
Klaus Kenneth redet hier ausführlich über seine Suche nach Liebe, Macht und Erkenntnis. Seine Suche, die insgesamt 12 Jahre dauerte, begann in Tübingen mit Transzendentaler Meditation. Dort lernte er zwar Tantrameditation, sah aber auf lange Sicht keine Auswirkung auf seinen Charakter. Deshalb reiste er nach Kalkutta, um im Hinduismus, in dem die Transzendentale Meditation ihren Ursprung hat, die Wahrheit zu finden. Aber auch hier wird er enttäuscht, lässt sich wieder die Theorie aufs Leben nicht anwenden. Nur seine Begegnung mit Mutter Theresa beeindruckt ihn. Er reist nach Tibet und weiter nach Thailand und taucht in den Buddhismus ein. Und auch hier frustriert ihn die Unanwendbarkeit der Theorien, die auf seinen Charakter und seinen Lebensweg keinen Einfluss haben.